Die Karte

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Vorne links auf dem Schreibtisch liegt sie, mehrfach gefaltet und an den Rändern schon ganz weich: eine alte Schatzkarte. Wer sie auseinanderfaltet, findet Kompassrosen, Seeungeheuer am Rand – und eine Wegbeschreibung, die verdächtig nach Tanzschritten aussieht. Zurück, zurück, drehen, vor, vor … wer auf Mêlée Island nach einem Schatz gegraben hat, weiß, wovon die Rede ist.

Ob das X am Ende wirklich einen Schatz markiert oder nur die Stelle, an der jemand seinen Grog abgestellt hat, ist bis heute nicht abschließend geklärt.

Diese Seite wird nach und nach gefüllt – mit Karten, Wegmarken und Umwegen, die sich gelohnt haben.